China · Peking · Travel

Peking, Beijing

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Peking ist eines der größten Städte, die ich je gesehen habe. Es ist einfach atemberaubend!
Wir sind über’s Wochenende nach Peking gefahren. Von Suzhou aus ist man mit dem High-Speed Zug innerhalb von 5.5 Stunden angekommen. Leider hatten wir nur ein Wochenende zur Verfügung, haben aber versucht das Beste daraus zu machen. Unser Hostel war das Three Legged Frog Hostel. Ein wunderschönes Hostel nahe Tian’anmen Platz und der Verbotenen Stadt. Man kommt von dort fast überall zu Fuß hin und die Metrostation ist auch nicht weit weg. Den ersten Abend haben wir in einer Bar nahe des Hostels ausklingen lassen.

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Tag 1 – Die Verbotene Stadt
Zur Verbotenen Stadt gelangt man in 20 Minuten zu Fuß vom Hostel aus. Nach dem obligatorischen Scan aller Taschen und Metalldetektoren darf man auch schon auf den Tian’anmen Platz. Es ist der größte befestigte Platz der Welt! Man kommt sich teilweise vor wie auf einem, mit Menschen überfüllten, Flugplatz. Sogar hier, an so einem Touriplatz, wird man von Chinesen fotografiert, trotz der vielen westlichen Tourgruppen.
Von weitem sieht man dann auch schon die Tore der Verbotenen Stadt mit dem Bild von Mao.
Die Verbotene Stadt ist einfach gigantisch. Die Größe und die Macht, die sie darstellt, ist atemberaubend. Man kann dort gut einen ganzen Tag verbringen. Laut meinem Schrittzähler hatten wir dann auch 25.000 Schritte geschafft (wenn man dem Ding glauben schenken kann)! Am Abend waren wir noch in der Stadt Pekingente essen und sind durch einen Markt gelaufen, wo es frittierte Skorpione, Seesterne und Seepferdchen gab.

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Tag 2 – Die Chinesische Mauer, Badaling

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Die chinesische Mauer erreicht man mit dem Bus innerhalb von ca. 1.5 Stunden. Die Busse fahren regelmäßig zwischen Badaling und Peking und kosten sehr wenig. In Badaling angekommen läuft man hoch Richtung Mauer und durchquert einen kleinen Markt mit Souvenirs, Erfrischungsgetränken und Essen. Unbedingt vorher Getränke kaufen, da der Aufstieg zur Mauer sehr anstrengend ist und es oben keine Getränkestände mehr gibt. Nachdem man sich die Tickets geholt hat, kann man die Mauer noch von unten bewundern. Die Größe ist einfach unglaublich. Der Aufstieg ist dann sehr anstrengend und nicht ganz ungefährlich, aber jeder Schritt lohnt sich. Wir haben die Westseite der Mauer gewählt, wo weniger Menschen waren und haben es auf keinen Fall bereut. Denn oben angekommen kann man einfach den Moment in Ruhe genießen und die Umgebung auf sich wirken lassen. Die Mauer war eines der unvergesslichsten Momente in meinem ganzen Leben. Ein lang gehegter Traum ist in Erfüllung gegangen.

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Tag 3 – Sommerpalast

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Der Sommerpalast ist im Vergleich zu den anderen Sehenswürdigkeiten in Peking relativ unspektakulär. Es ist eine wunderschöne und riesige Gartenanlage mit vielen einzelnen Gebäuden. Wir mussten leider sehr schnell machen, da unser Zug schon am Nachmittag gefahren ist. Aber einen Besuch war es allemal wert. Der Teil des Palastes direkt am Eingang (direkt am Fluss) hieß dann auch Suzhou. Worauf wir dann ganz besonders stolz waren (wir studieren ja in Suzhou).

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